Verbrauchs- und Fuhrparkkalibrierung
Kraftstoffverbrauch hängt von Strecke, Zuladung, Übersetzung, Fahrverhalten, Abgasnachbehandlung, Reifen und mechanischem Zustand ab. Verbrauchskalibrierung kann nutzbares Drehmoment und Betriebsstrategie verbessern, diese Grundlagen aber weder aufheben noch eine feste Einsparung garantieren.
Kontrolliert von der Identifikation bis zur Bereitstellung.
Mit dem Einsatzprofil beginnen
Ein Lieferwagen, eine Sattelzugmaschine im Autobahneinsatz und ein leicht beladener Pkw nutzen nicht denselben Drehzahl-Last-Bereich. Ein sinnvolles Kalibrierungsziel beginnt deshalb mit Strecken-, Zuladungs-, Getriebe- und Fahrerdaten.
Was Kalibrierung leisten kann und was nicht
Eine verbesserte Regelung im unteren und mittleren Drehzahlbereich kann unnötige Gangwechsel oder Gaspedaleingriffe verringern. Schleifende Bremsen, mangelhafte Injektoren, zu niedriger Reifendruck, eingeschränkte Abgasnachbehandlung oder ungeeignete Streckenplanung lassen sich damit nicht beheben.
Gültige Ausgangsmessung durchführen
Vergleichen Sie über eine ausreichend lange Betriebsdauer unter gleichen Bedingungen: Strecke, Zuladung, Umgebung und Betankungsmethode. Ein angezeigter Durchschnittsverbrauch einer einzelnen Kurzfahrt ist kein belastbares Ergebnis.
Vor dem Einreichen.
Ist eine bestimmte Kraftstoffeinsparung in Prozent garantiert?+
Nein. Verbrauch hängt vor allem von Betriebsbedingungen, Fahrzeugzustand, Last und Fahrverhalten ab. Jedes Ergebnis muss gegenüber einer gültigen Ausgangsmessung bewertet werden.